Unser Traum von einer Halle in Weiltingen

Vereinschronik des TV 1912 Markt Weiltingen

Pünktlich zum 100-jährigen Jubiläum im Juni 2012 erschien die 160-seitige Vereinschronik des TV 1912 Markt Weiltingen.

Autoren: Jürgen Eisen, Dieter Schuster und Volker Wambach.

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Für 17,90€ (zzgl. Versand) ist die gebundene Ausgabe (in Farbe) zu haben.

Inhaltsverzeichnis


1.  Grußworte

2.  Vorwort der Autoren

3.  Zukunft braucht Tradition

4.  1912 bis 1919: Die ersten Jahre

5.  1920 bis 1928: Jahre des Aufbaues und der Positionierung

6.  1929 bis 1931: Entscheidende Jahre in der Vereinsgeschichte

7.  1932 bis 1945: Der TVW im Dritten Reich

8.  1946 bis 1949: Der schwierige Wiederaufbau – Karl Meyer

9.  1950 bis 1959: Jahre der Konsolidierung – Heinrich Ruttmann

10. 1960 bis 1969: Turnfeste – Rudolf Hörber

11. 1970 bis 1979: Feiern – Volkslauf – Turnhalle – Fritz Krebs

12. 1980 bis 1989: Sportplatzbau – Jubiläum –Karl Ströhlein/Heinz Meyer

13. 1990 bis 1999: Sportheimbau – Manfred Krebs

14. 2000 bis 2009: Aufbruch ins neue Jahrtausend – Jürgen Keil

15. 2010 bis 2012: Das große Jubiläum naht

16. Die Verantwortlichen des Vereines

17. Die Mitgliederentwicklung des TV Markt Weiltingen

18. Weitere Säulen der Vereinsarbeit

19. Organe des Vereines im Festjahr

20. Sponsoren

21. Abteilungschronik Fussball

22. Abteilungschronik Kegeln

23. Die legendären Faschingsbälle beim TVW

24. Totengedenken


Vorwort der Autoren

Die Tatsache, dass sich die Gründung des Turnverein Markt Weiltingen in den Frühjahrstagen des Jahres 2012 zum 100. Mal jährt, hat uns veranlasst, genauer in die Historie zu blicken. Dabei traten Geschichten, Erinnerungen und sportliche Leistungen einer bewegten Vergangenheit zu Tage, die es gilt festzuhalten. Ein kleiner Marktflecken, der im März 1912 dörflich von Landwirtschaft, Handwerk und Handel geprägt war, hatte nun einen Sportverein.


Vor allem aus den Gründungsjahren eines Vereines sind oft nur wenige Dokumente und Hinterlassenschaften vorhanden. Aufgrund einer glücklichen Fügung sind gerade von den Anfängen des TV Weiltingen noch verschiedene Protokolle und Aufzeichnungen sowie Bilder vorhanden, die in dieser Chronik Eingang finden sollen.


Die wechselhafte Geschichte handelt von Menschen, Kameradschaft und Gemeinschaft, vom Willen zusammen etwas zu erreichen. Diese Vergangenheit in Verbindung mit den Menschen, die dafür eintraten, gilt es zu bewahren. Den Sportkameraden, die mit ihrem Tun Freundschaft unter die Menschen brachten, soll ein würdiges Andenken gesetzt werden. Anhand vieler lebendiger Beispiele aus der wechselhaften Vereinsgeschichte, stehen diese Sportler und diejenigen, die das alles ermöglichten, als Vorbilder für die nachfolgenden Generationen zur Verfügung. Der TVW steht aber für viel mehr als nur Tradition, er steht für einen Aufbruch, für Aktivität und lebendiges Treiben.


Nur wer in eine Gemeinschaft investiert, bekommt von einer Gemeinschaft etwas zurück.



Jürgen Eisen und Dieter Schuster

Zukunft braucht Tradition - 100 Jahre TV 1912 Markt Weiltingen e.V

Die Historie des Turnvereins Weiltingen ist auch die Geschichte eines Ortes und seiner Menschen von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart. Gestützt auf den Geist und die Idee des als Turnvater in die Geschichtsbücher eingegangenen Friedrich Ludwig Jahn fassten sich im Frühjahr 1912 einige mutige junge Männer ein Herz und setzten mit der Gründung eines Turnvereins ein Zeichen. Der Ort selber war zu jener Zeit von der Landwirtschaft, die nahezu zu jedem Anwesen gehörte, geprägt.


Die sportliche Landschaft zu dieser Zeit wies noch sehr wenige Vereine und dies meist in den größeren Orten und Städten auf. Namentlich sind hier nur die Vereine in Dinkelsbühl und Ansbach (beide gegründet 1860) sowie Oettingen, Feuchtwangen, Nördlingen, Rothenburg (alle 1861) oder Leutershausen und Schillingsfürst (beide 1862) zu nennen. 1882 folgte der TSV Wassertrüdingen, 1892 der TSV Windsbach. In den Dörfern im Hesselbergraum wurde 1906 der TSV Schopfloch und 1908 der TSV Dürrwangen ins Leben gerufen. Dem folgte nach der Gründung in Weiltingen im Kriegsjahr 1914 der TSV Merkendorf und 1921 der Verein in Langfurth. Weiltingen war also in bester Gesellschaft und das in einem kleinen Dorf.


Der Turnverein ergänzte das Vereinsleben, das bis dahin vom Sängerkranz (1851), der Freiwilligen Feuerwehr (1872), der 1873 gegründeten Krieger- und Reservistenkameradschaft sowie der Schützengesellschaft von 1897 geprägt wurde. Neben den Sängern ist der Beerdigungsverein, der seit über 150 Jahren besteht, die älteste Einrichtung.

Leseproben

Cover der Chronik „Zukunft braucht Tradition“


Leseprobe aus dem Vereinsteil

Um 1910 - Weiltingen war geprägt von Landwirtschaft, …


Vor 1900 - Der Weiltinger Marktflecken


… Handwerk und Handel.

Leseprobe aus der Abteilungschronik Fussball


Leseprobe aus der Abteilungschronik Kegeln


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